Warum Entscheiden oft schwer ist …

Entscheidungen treffen fällt uns oft schwer und der Grund dafür ist das Phänomen «Entscheidungmüdigkeit».

Vielleicht kennen Sie die Konfitüren-Studie? Zwei Verkaufstische, einer mit 24 Sorten, einer mit nur 6. Am ersten Tisch bleiben mehr Menschen stehen, doch am zweiten wird deutlich häufiger gekauft.

Warum? Weil zu viel Auswahl lähmt. Und weil unsere Entscheidungsfähigkeit begrenzt ist.

Studien zeigen, dass wir täglich über 20’000 Entscheidungen treffen, die meisten davon unbewusst. Doch jede einzelne kostet Energie und macht uns damit irgendwann entscheidungsmüde. Je länger der Tag, desto mehr leidet unsere Entscheidungsqualität. Dies führt dazu, dass wir vermehrt einfache Wege wählen, riskante Optionen vermeiden oder Entscheidungen ganz aufschieben.

Entscheidungsmüdigkeit ist kein individuelles Problem, sondern eine normale Reaktion auf die Anforderungen unserer Zeit. Die Vielzahl an Informationen und Wahlmöglichkeiten fordern uns Tag für Tag heraus. Dennoch gibt es Möglichkeiten, etwas zu verändern.

Wie lässt sich also besser mit Entscheidungsmüdigkeit umgehen?

5 Punkte für mehr Entscheidungskraft

Es lohnt sich, den eigenen Alltag und typische Entscheidungsmuster einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Kleine Veränderungen bei den folgenden 5 Punkten können langfristig einen grossen Unterschied machen:

1 – Wichtige Entscheidungen früh treffen

Unsere geistige Kapazität ist morgens am höchsten. Nutzen Sie diese Phase für anspruchsvolle oder heikle Entscheide. Am Abend fehlt oft die nötige Klarheit, um alle Aspekte gut abzuwägen.

2 – Pausen einbauen

Wer ohne Unterbruch arbeitet und gedanklich ständig gefordert ist, ermüdet schneller, auch mental. Kurze Erholungsphasen zwischendurch helfen, wieder klarer zu denken und fokussierter zu bleiben.

3 – «Gut genug» reicht oft aus

Perfektionismus kostet auch bei Entscheidungen viel Zeit und Energie. Für die meisten Alltagsentscheidungen reicht eine tragfähige, pragmatische Lösung völlig aus.

4 – Entscheidungen delegieren

Nicht jede Entscheidung muss durch Sie selbst erfolgen. Vertrauen ins Team stärkt nicht nur die Eigenverantwortung von Mitarbeitenden, sondern entlastet auch Ihre eigene mentale Kapazität.

5 – Routinen nutzen

Wiederkehrende Entscheidungen lassen sich gut standardisieren. Feste Abläufe, Gewohnheiten und kleine Alltagsroutinen schaffen Freiraum für die Entscheidungen, die wirklich zählen.

Möchten Sie noch tiefer ins Thema eintauchen?

Dann können Sie sich hier kostenlos das kompakte PDF «Besser entscheiden – trotz Entscheidungsmüdigkeit» herunterladen. Darin finden Sie 10 alltagstaugliche Strategien, inklusive einem kurzen Selbsttest.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei und mit Ihren Entscheidungen. Und wenn es um eine Entscheidung für die passende Weiterbildung geht, stehen wir gerne unterstützend zur Seite.

Karriereplanung – Was ist wichtig und wo kann Weiterbildung helfen?

Was bedeutet Karriere überhaupt? Für die meisten bedeutet es, in der Hierarchie des Unternehmens aufzusteigen. Und dies ist auch ein guter Weg, zumindest für diejenigen, die Freude daran haben, Mitarbeitende zu führen. Man kann mit einem kleinen Team beginnen und sich langsam «nach oben» arbeiten. Dabei werden immer wieder neue Fähigkeiten erlernt, die für die nächste Stufe relevant sind. Jede Stufe der Karriereleiter hat ihre besonderen Herausforderungen und ihren speziellen Reiz, deshalb muss man nicht zwingend bis ganz nach oben gehen, um die eigene Wunschposition zu finden.

Klassische Führungskarriere oder Alternativen wie eine Fachkarriere?

Wer keine Freude an der Führungsverantwortung hat und dennoch Karriere machen möchte, für den gibt es Alternativen. Einerseits gibt es neben der klassischen Art der Karriere auch immer mehr Unternehmen mit der Möglichkeit zur «Fachkarriere». Auf diese Weise können Mitarbeitende mit wertvollem Fachwissen ebenfalls höhere Positionen erreichen und werden beispielsweise von «Juniors» zu «Seniors» oder sind intern als Fachexperten in einem Spezialgebiet anerkannt.

Andererseits gibt es in vielen Unternehmen Stabsstellen, die oft ebenfalls die Möglichkeit einer reinen Fachkarriere ohne Führungsaufgabe bieten. Stabsstellen werden meist für intern beratende Tätigkeiten gebildet, wie beispielsweise Marktforschung, Unternehmensplanung, Qualitätsmanagement oder Prozessoptimierung.

Falls Sie sich spezifisch für die Karriere weiterbilden möchten, ist es wichtig, dabei die Art der Karriere mitzuberücksichtigen. Eine Vertiefung von fachlichen Kompetenzen ist nicht für alle Karrierearten gleich relevant.

Methodische und soziale Kompetenzen hingegen sind für alle Arten von Karrierewegen von grosser Bedeutung.

Was ist besonders wichtig, wenn man eine Karriere ins Auge fassen möchte?

Die folgenden Punkte sind nicht abschliessend, aber aus unserer Sicht zentral, um erfolgreich und zufrieden Karriere zu machen.

Fachwissen & Erfahrung:

Für eine Fachkarriere sind sehr tiefe Fachkenntnisse in einem Spezialgebiet und viel Erfahrung wichtig. Für den klassischen Karriereweg ist hingegen eine gute Übersicht und ein breites Fachwissen, auch über angrenzende Themen, wertvoller. Denn dadurch ist man fähig, über den Tellerrand hinaus zu blicken und verschiedene Fachgebiete zu verknüpfen. Wichtig: Ganz ohne Fachwissen ist es in den meisten Branchen schwierig bis unmöglich, Karriere zu machen. Fachliche Kompetenzen sollten deshalb mittels Weiterbildung oder im Job laufend auf- und ausgebaut respektive aktuell gehalten werden.

Tragfähige Beziehungen aufbauen können:

Gute berufliche Beziehungen sind für eine Karriere sehr wichtig. Dafür ist es hilfreich, wenn man von anderen als vertrauenswürdig und zuverlässig wahrgenommen wird, durch gute Kommunikationsfähigkeiten sympathisch und kompetent wirkt, auf andere Menschen zugehen kann und ihnen mit Worten und Taten positiv im Gedächtnis bleibt.

Persönliche Merkmale & gutes Selbstmanagement:

Vorgesetzte achten oft auch auf persönliche Eigenschaften und Fähigkeiten, um zu entscheiden ob jemand für einen Karriereschritt bereit ist. Interesse und Offenheit für Neues, eine gute Intuition, Begeisterungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, und ein guter Umgang mit schwierigen Situationen zeigen, dass man mehr Verantwortung tragen könnte. Wer sich zudem gut selbst organisieren und motivieren kann, wird von Vorgesetzten eher für eine höhere Position vorgesehen.

Kultur-Passung:

Zum Schluss noch etwas, das oft unterschätzt wird: Die eigene Persönlichkeit und Arbeitsweise muss zur Kultur im Unternehmen passen, sonst wird es schwierig. Wer beispielsweise besonders nett und hilfsbereit ist, wird in einer sozialen Institution eher für eine Karriere in Frage kommen als in einem Unternehmen, mit einer stark leistungs- und wettbewerbsorientierten Kultur.

Können wir Sie auf Ihrem Karriereweg unterstützen?

Unabhängig davon, ob Sie Karriere machen möchten oder nicht – wir hoffen, dass Sie eine Aufgabe gefunden haben, die Ihnen Freude macht. Und falls Sie dafür Ihr Wissen und Können noch weiterentwickeln möchten, schauen Sie sich unsere Weiterbildungen gerne mal genauer an. Wir würden uns freuen, Sie mit einem unserer Kurse auf Ihrem Karriereweg weiterbringen zu dürfen.

Wann ist ein guter Zeitpunkt für eine Weiterbildung?

Weiterbildung ist ein grosses Thema in der heutigen Arbeitswelt. Es gibt viele, die eine Weiterbildung nach der anderen besuchen und auch wir vom WBZ Langwiesen sind natürlich – wie könnte es anders sein – grosse Weiterbildungs-Fans. Dennoch stellt sich die Frage: Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Weiterbildung?

Es gibt berufliche wie auch persönliche Anzeichen, auf die man achten kann, um den richtigen Zeitpunkt für eine Weiterbildung zu finden. Folgende Punkte spielen dabei eine Rolle:

Lücken & relevante Schwächen:

Wenn es fachliche Lücken oder für die Aufgaben relevante Schwächen gibt, die man beheben sollte, um weiterhin gute Arbeit leisten zu können. Manchmal bemerkt man dies selbst oder man erhält Hinweise von anderen, beispielsweise von Vorgesetzten am jährlichen Mitarbeitergespräch.

Eigene Weiterentwicklung:

Wenn man sich in der aktuellen Position langweilt und sich weiterentwickeln möchte, beispielsweise durch die Übernahme einer Führungsrolle oder Projektleitung. Oder wenn man sich beruflich in einer neuen Branche etablieren möchte.

Veränderungen in der Branche oder auf dem Arbeitsmarkt:

Wenn sich die eigenen Aufgaben verändern oder erweitern, beispielsweise durch neue Regelungen, Technologien oder Voraussetzungen in der Branche oder auf dem Arbeitsmarkt.

Persönliches Interesse:

Wenn einen ein Thema so interessiert und fasziniert, dass man sich weiter spezialisieren möchte. Oder wenn man das eigene Wissen auf angrenzende Gebiete erweitern möchte.

Guter Moment aus zeitlicher und finanzieller Hinsicht:

Auch wenn dies nicht der wichtigste Punkt sein sollte, ist er definitiv relevant. Denn Weiterbildung benötigt Zeit und kostet Geld, auch wenn Arbeitgebende oft ebenfalls einen Beitrag dazu leisten.


Auch freudige Neugierde ist ein gutes Zeichen.

Denn wenn man sich darauf freut, etwas Neues zu lernen, integriert man neues Wissen viel leichter und nachhaltiger.

Wir hoffen, Sie finden mit diesen Impulsen den richtigen Zeitpunkt für Ihre Weiterbildung und -entwicklung. Gerne beraten wir Sie bezüglich Weiterbildung auch telefonisch oder persönlich. Wir freuen uns auf Sie.

Weiterbildung – Benefit für Mitarbeitende oder absolute Selbstverständlichkeit?

Die letzten Wochen wurden wir mehrmals in Diskussionen zum Thema Weiterbildung als Benefit für Mitarbeitende verwickelt. Ob diese Frage im Zeichen der aktuellen «Budget-Jahreszeit» steht oder ob es damit zusammenhängt, dass sich immer mehr Führungskräfte und Personalverantwortliche Gedanken um die Arbeitsplatz-Attraktivität machen, wir wissen es nicht. Auf jeden Fall ist es eine spannende Frage, mit der wir uns auseinandergesetzt haben.

Unsere Meinung dazu ist ganz klar: Ja und Nein. Hört sich etwas unentschlossen an, stimmt. Klar ist, dass die Möglichkeit zur Weiterbildung für Mitarbeitende einen echten Mehrwert darstellt und in den meisten Fällen sehr positiv wahrgenommen wird. Unternehmen, die grosszügig mit Weiterbildungsmassnahmen sind, werden eher als moderne und attraktive Arbeitgebende wahrgenommen. Dazu ein klares Ja.

Jedoch sind Mitarbeitende, die sich weiterbilden, genauso ein Benefit fürs Unternehmen. Wenn Angestellte sich fachlich und persönlich entwickeln profitieren Arbeitgebende ebenso. Je nach Thema der Weiterbildung hat diese grossen Einfluss auf Arbeitsleistung und Zusammenarbeit.

So werden beispielsweise Aufgaben effizienter, professioneller und mit weniger Support von Vorgesetzten erledigt, Mitarbeitende besser geführt und dadurch die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit des Teams gestärkt oder die Kommunikationsfähigkeiten erhöht, was zu reibungsloseren Abläufen und besserer Gesamtleitung führt.

So gesehen ist Weiterbildung eine wichtige Aufgabe und Notwendigkeit für Unternehmen. Genauso wie die Zurverfügungstellung von Schreibtischen, PC’s oder Produktionsmaschinen. Und damit stellt sich die Frage, ob etwas, das Unternehmen für den eigenen Erfolg tun, gleichzeitig ein Benefit für Mitarbeitende sein kann? Aus diesen Gedanken heraus ist unser «Ja und Nein» zur ursprünglichen Frage entstanden.

Sicher ist auf alle Fälle: Weiterbildung hat einen grossen Nutzen für beide Seiten. Ob man sie den Angestellten deshalb als Benefit «verkaufen» darf und soll oder ob es sich um eine nicht erwähnenswerte Selbstverständlichkeit handelt, müssen glücklicherweise nicht wir entscheiden. 😊

Artikel in der 20 Minuten zum Thema «Überzeugen»

Für das Bildungsspecial in der Zeitung 20 Minuten wurden wir zum Thema «Überzeugen» interviewt. Nun ist der Artikel erschienen. Super geschrieben und informativ. Wir freuen uns sehr über den tollen Artikel. Der Text kann auch online gelesen werden: hier ist der Link dazu

Wer selbst überzeugender auftreten möchte, sollte sich unsere Weiterbildungen anschauen. Insbesondere die modulare Kommunikations-Ausbildung. Allerdings ist jede Weiterbildung wertvoll und hilft dabei, sicherer und überzeugender aufzutreten.

Ein Geschenk für das WBZ Langwiesen

Heute hat das WBZ Langwiesen ein überraschendes Geschenk erhalten!

Wie sagte schon Oscar Wild: «Nachahmung ist die höchste Form der Anerkennung.»
Und so eine grossartige Anerkennung hat das WBZ Langwiesen heute ganz unerwartet erhalten. Diese kam jedoch nicht wie sonst von Weiterbildungs-Teilnehmenden direkt und persönlich, sondern völlig unverhofft und indirekt.

Wie kam es dazu? Vor Jahren war unsere Seminarleiterin, Andrea Sägesser, in einem Seminar eines grossen Weiterbildungs-Instituts. Seither erhält sie regelmässig deren Newsletter. So wie heute. Und ausnahmsweise nahm sie sich die Zeit, um den Newsletter auch anzuschauen. Da ist ihr direkt die Werbung für ein Seminar ins Auge gesprungen – denn der Name erinnert stark an eines unserer Seminare im WBZ Langwiesen. Interessiert hat sie draufgeklickt und wollte schauen, welche Inhalte denn andere in so einem Seminar verpacken.

Und Überraschung … es waren auch grösstenteils die selben Inhalte. Ein Zufall? Viele Formulierungen verwenden die genau gleiche Wortwahl wie unsere Ausschreibung. Also nochmals mit unserer Ausschreibung vergleichen … ganz klar und eindeutig: definitiv kein Zufall.

Natürlich könnte man sich jetzt darüber ärgern … aber wir freuen uns, sehr sogar! Denn, was sagt dies aus, wenn sich ein Marktführer im Bereich Weiterbildung Ideen für seine Kurse bei uns im WBZ Langwiesen «abschaut»? Dass wir alles richtig machen und uns auf die Schultern klopfen dürfen.

Was für ein tolles Geschenk und ein freudiger Start in den Tag!

Und wir versprechen, dass es auch zukünftig viele Inspirationen geben wird! Nicht nur für unsere Konkurrenz, sondern vor allem für unsere Kundinnen und Kunden. Denn unsere Seminare werden laufend aktualisiert und erweitert. So dass Teilnehmende weiterhin unbedingt unsere Original-Seminare besuchen wollen 😉

Das WBZ Langwiesen in der 20 Minuten

Kürzlich wurden wir als Spezialisten für Bewerbungen und Lebensläufe für das Bildungsspecial in der Zeitung 20 Minuten interviewt. Auch wenn wir uns mit dem WBZ Langwiesen aktuell vermehrt mit Themen wie Führung, Kommunikation, Coaching sowie beruflicher und persönlicher Entwicklung beschäftigen – in den letzten Jahren haben wir viele Kundinnen und Kunden erfolgreich in Bewerbungscoachings begleitet und tun dies auch weiterhin sehr gerne. Bei Interesse gerne einfach melden.

Wir freuen uns über den tollen Artikel im Bildungsspecial. Wer den Text gerne online lesen möchte, hier ist der Link dazu. Wir wünschen allen Stellensuchenden viel Erfolg und hoffen, dass der Artikel als guter Wegweiser dient.

Schöne Weihnachten

Das WBZ Langwiesen wünscht allen wunderschöne Weihnachten.

Wir bedanken uns ganz herzlich für ein tolles und spannendes Weiterbildungsjahr und freuen uns schon sehr auf das nächste.

Weihnachtsgeschenke – Was schenkt man denen, die schon alles haben?

In vielen Unternehmen, Organisationen und Familien werden zu Weihnachten Geschenke überreicht. Eigentlich eine schöne Sache … wenn da nur nicht die Frage wäre, was man denen schenkt, die schon alles haben.

Die Wahl in solchen Fällen ist schwierig, insbesondere da ein Geschenk einiges über denjenigen aussagt, der es übergibt. Gut wäre, wenn es zeigt, dass einem der oder die andere wichtig ist und es dabei die Individualität des Empfängers berücksichtigt. Zudem sollte das Geschenk Freude machen und möglichst lange in guter Erinnerung bleiben.

Unsere Ideen dazu?

Wir sind überzeugt, dass niemand je zu viel Wissen und Können haben kann. Aus diesem Grund sind Weiterbildungsgutscheine aus unserer Sicht ein besonders vielseitiges und nachhaltiges Weihnachtsgeschenk. Sie können in etwa 300 Weiterbildungs-Institutionen in der Schweiz eingelöst werden und machen – je nach gewähltem Kurs – aus den Beschenkten Spitzenköche, Aquarell-Künstler, Robotik-Spezialisten, Yoga-Experten, Super-Entscheider oder Kommunikations-Profis.

Falls Sie also noch kein passendes Geschenk für Mitarbeitende, Freunde und Familie haben – melden Sie sich bei uns für den Kauf von Weiterbildungsgutscheinen. Einlösen dürfen Ihre Beschenkten diese gerne bei uns im WBZ Langwiesen oder bei einem der anderen beteiligten Weiterbildungs-Anbieter.

Freude, Kreativität und ein gemeinsames Erlebnis in einem?

Sie finden es zwar spannend, Weiterbildung zu verschenken, suchen aber eher ein gemeinsames Erlebnis? Dann haben wir für Sie noch eine andere, ungewöhnliche Idee für ein Weiterbildungs-Weihnachtsgeschenk. Unser Kurs «Flipcharts schön gestalten & visualisieren» macht Teilnehmenden aus allen Altersklassen (Mindestalter 10 Jahre) grossen Spass. Und was Sie im Kurs lernen, wirkt nicht nur toll auf Flipcharts, sondern kann auch für Karten oder andere individuelle Kreationen angewendet werden.

Wenn Sie also ein Geschenk suchen, welches alles in einem vereint – Weiterbildung, Freude am kreativ sein und ein gemeinsames Erlebnis – dann empfehlen wir Ihnen diesen Kurs. Sie können ihn auch exklusiv für Ihre Gruppe buchen (ab 3 Personen) und dabei das Datum frei wählen. Kontaktieren Sie uns für die Buchung dieses (oder auch für ein anderes) Weiterbildungsgeschenk des WBZ Langwiesen. Wir freuen uns auf Sie!

Langwiesen – wo ist das denn?

Seit wir unser Weiterbildungszentrum in Langwiesen eröffnet haben, hören wir diese Frage oft. Und hier kommt unsere Antwort:

Langwiesen ist ein Teil der Gemeinde Feuerthalen. Diese liegt im Kanton Zürich, genauer gesagt im Zürcher Weinland, ist durch den Rhein von Schaffhausen abgetrennt und grenzt direkt an den Kanton Thurgau. In Langwiesen gibt es – wie überall – schönere und weniger schöne Orte. Die schönen sind hier allerdings ganz besonders schön.

Ein (nicht mehr ganz so geheimer) Geheimtipp liegt in kurzer Gehdistanz von unserem Weiterbildungszentrum (WBZ) Langwiesen entfernt, das Paradiesli. Wer in der Gegend wohnt, kennt diesen besonderen Ort sicher. Für alle anderen: das Paradiesli ist ein wunderschöner Platz am Rhein und Teil des Klostergutes Paradies in Schlatt (TG). Es gibt ein Restaurant mit herrlichem Garten (Restaurant Paradies), eine Fähre, die Wanderer auf die andere Rheinseite bringt sowie eine grosse Wiese am Rheinufer, um gemütliche Stunden zu verbringen.

Wer nach einem spannenden Seminar oder Workshop bei uns im WBZ Langwiesen noch Lust auf ein Feierabend-Bier hat, gelangt zu Fuss in wenigen Minuten bis ins Paradiesli. Es gibt zwei Wege – der abenteuerlichere führt direkt aus der Überbauung an den Rhein und von da auf schmalem Weg dem Fluss entlang ins Paradiesli, der andere beginnt mit einem kurzen Stück der Hauptstrasse entlang und biegt dann ebenfalls zum Rhein ab.

Wir freuen uns darauf, Sie bald in einem unserer Seminare oder für ein Informations-Gespräch im WBZ Langwiesen begrüssen zu dürfen und stehen auch gerne für Insider-Tipps betreffend den schönsten Plätzen in Langwiesen zur Verfügung.